Home » Lifestyle » Lifestyle-Neuheiten im Januar: Wir testen spannende Produkte

Share This Post

Lifestyle

Lifestyle-Neuheiten im Januar: Wir testen spannende Produkte

Lifestyle-Neuheiten im Januar: Wir testen spannende Produkte

Jeden Monat buhlen neue Produkte auf dem hart umkämpften Lifestyle-Markt um unsere Aufmerksamkeit. Damit euch die Kaufentscheidung leichter fällt, testen wir vorab spannende Neuheiten und berichten von unseren Erfahrungen.

Fast(en) angenehm

Klappt es mit dieser Saftkur, Lara?

Klappt es mit dieser Saftkur, Lara?

© PR

Produkt: 3-Tage-Saftkur von Rabenhorst

Preis: 6 x 700ml kosten 39,99 Euro.

Nutzen: Für viele ist eine Saftkur ein bewährter Reset-Knopf für den Körper: (Ungesunde) Gewohnheiten hinterfragen und wieder Genuss am intuitiven Essen finden. Diese Saftkur bietet schon das Rundum-Sorglos-Paket, die abwechslungsreichen Säfte sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Anwendung: Jeden Tag trinkt man sechs Gläser Saft a 200-250 ml, so kann man sich einfach merken, dass man von jedem Saft täglich ein Glas getrunken haben sollte. Ergänzend natürlich ausreichend Wasser und ungesüßten Tee trinken, auch Gemüse- und Hühnerbrühe ist in Ordnung. Optimal ist, vor dem Fastenbeginn noch einen Entlastungstag einzulegen, an dem man reizarm isst – das kann beispielsweise ein Reis- oder Kartoffeltag sein.

Fazit: Ich habe schon regelmäßig einmal im Jahr eine Woche gefastet – da aber immer Wasserfasten. Das habe ich irgendwann gelassen, weil es einfach sehr anstrengend und schwer durchzuhalten ist. Die Tage ziehen sich wie Kaugummi und man kriegt richtig schlechte Laune. Daher wollte ich nun Saftfasten ausprobieren und das auch nur drei Tage lang. Klingt total machbar, war es auch. Zwei Tage vor der Saftkur habe ich als Entlastung nur Reis gegessen, das war natürlich eintönig, da habe ich mich schon auf die Säfte gefreut. Die drei Tage gingen schnell rum und jeder einzelne Saft war sehr lecker, hat besonders und sehr frisch geschmeckt. Ich musste mich eher erinnern, den Abstand von zwei Stunden zwischen den Säften einzuhalten, das kann im Arbeitsalltag schon mal untergehen. Letztendlich würde ich die Saftkur auf jeden Fall empfehlen und auch nochmal machen, sie war gut zu schaffen und sehr lecker.

Spielerisch aus der Komfortzone

Redakteurin Andrea spielt sich auf ein neues Level.

Redakteurin Andrea spielt sich auf ein neues Level.

© PR

Produkt: Kartenspiel “Mutamorphosis” von Octopus Communications

Preis: 29 Euro

Nutzen: Mit der Mutamorphosis-Box begibt man sich auf eine spielerische Reise zu mehr Mut und Selbsterkenntnis. Es verbindet Persönlichkeitsentwicklung mit Elementen aus Brett- und Kartenspielen. 

Anwendung: Ich klappe die Box auf und es entfaltet sich das Spielfeld mit seinen 45 Feldern. Die rechte Seite besteht aus einem Kästchen mit zwei Schubladen. Die obere ist die Schatztruhe, die ich während des Spiels mit Erinnerungen und Gedanken fülle. Ich suche mir eine der zwei Wanderer-Spielfiguren aus, aber ich könnte auch zu zweit auf die Mut-Reise gehen. Meinen Wanderer stelle ich auf Feld Nr. 1 und drehe die entsprechende Mut-Karte um. Jede dieser Karten stellt mir eine Aufgabe, wenn ich sie erledigt habe, kann ich ein Feld weiterziehen. Die erste ist noch leicht: Ich solle mir ein Gefühl vorstellen, das ich gerne hätte. Aber mit der Zeit werden die Herausforderungen immer größer und die Entscheidungen, die ich treffen muss, schwerer. Zum Glück kann ich bei Bedarf mit einer der Joker-Karten Aufgaben auch tauschen. Ich will hier aber nicht zu viel von den Inhalten verraten. Ziel ist es, das letzte Feld mit der Schatztruhe zu erreichen. Wie lange ich dafür brauche, ist egal. Es zählt die Erfahrung. 

Fazit: Dieses Spiel ist kein unterhaltsamer Zeitvertreib. Man muss sich darauf einlassen und bereit sein für eine “Reise aus der Komfortzone”. Doch am Ende wartet ein unbezahlbarer Gewinn: die Gewissheit und Erfahrung, sich selbst besser kennengelernt und manche Überwindungen gemeistert zu haben. Mutamorphosis ist sehr liebevoll gestaltet und wirklich etwas Besonderes. Es ist perfekt für Menschen, die an einem Wendepunkt im Leben stehen oder eine Krise zu überwinden haben. Und für alle, die ihren Mut ausloten möchten.

Handgelenksschmeichler

Fitness-Smartwatch ja oder nein? Vivian hat die Garmin Venu 4 getestet.

Fitness-Smartwatch ja oder nein? Vivian hat die Garmin Venu 4 getestet.

© PR

Produkt: Garmin Venu 4 

Preis: 549 Euro 

Nutzen: Mit der Fitness-Smartwatch kann man nicht nur seinen Schlaf und Stress tracken, es werden auch Verhaltensweisen wie Meditation, Koffeinkonsum oder Alkohol in Relation zum Schlaf, Stress und Herzfrequenz gesetzt.

Anwendung: Uhr anschalten, mit dem Smartphone koppeln und los geht die Analyse. Für valide Aussagen muss die Uhr Tag und Nacht getragen werden, nach drei Tagen kann sie beginnen, Muster zu benennen. Sporteinheiten muss man selbst starten, in der App auf dem Handy lassen sich weitere Einstellungen zu Messdaten, Zyklus etc. an- und abwählen.

Fazit: In den ersten Tagen frage ich mich beim Blick gen Handgelenk schon häufig: Ist das mein Stress – oder treibt der bloße Blick aufs digitale Zifferblatt Herzfrequenz und Atmung nach oben? Ausgerechnet in der ersten gemeinsamen Nacht attestiert die Venu 4 mir bloß ausreichenden und kaum Tiefschlaf. Doch mit der Zeit lerne ich die Uhr zu lesen – oder sie mich. Ich lerne, dass mein Tiefschlaf meist in einem völlig ausreichenden Bereich liegt. Ich lerne aber auch, dass die Uhr längere nächtliche Wachphasen nicht immer als solche zuordnen kann. Am nächsten Morgen gratuliert sie zu einer hervorragenden Nachtruhe – ach, könnte sie doch meine Augenringe sehen.

Auch Koffein- oder Alkoholkonsum werden mit der so genannten “Body Battery” ins Verhältnis gesetzt, die Körperbatterie, deren Akku über den Tag merklich schrumpft. Während Kaffee mir wenig ausmacht, versetzt Alkohol meinen Körper schon ab dem ersten Glas in Stress und lässt mich katastrophal schlecht schlafen. So ertappe ich mich dabei, mich zu fragen, ob ich statt Wein meinem Körper beim nächsten Mal lieber eine Apfelschorle gönne. 

Was mich überrascht hat: Eines Tages vermeldete die Uhr unvermittelt, mein Fitnessalter läge bei 34, deutlich unter meinem biologischen Alter. Vielleicht hat sie sich das selbst zurecht geschummelt, denn wenn die Venu 4 mehrmals am Tag fordert, ich solle mich doch mal bewegen, stehe ich brav auf und mache Kniebeugen oder Jumping Jacks. 

Braucht man für all das eine Fitnessuhr? Nein. Trotzdem kann sie ein Bewusstsein schaffen, eine Entscheidungsstütze im Alltag sein. Und mir den kleinen Stups geben, wenn ich doch mal keine Lust auf Bewegung habe.

Einmal durchkneten, bitte!

Massage to go – kann das Nackenmassagegerät, was es verspricht?

Massage to go – kann das Nackenmassagegerät, was es verspricht?

© PR

Produkt: U-Neck Go Schulter- und Nackenmassagegerät von Renpho

Preis: ca. 60 Euro

Nutzen: Ein vielseitig einsetzbares Massagegerät, das Abhilfe bei Verspannungen schafft.

Anwendung: Auspacken, Netzteil mit Adapter verbinden und in eine Steckdose stecken. Dann kann es auch schon losgehen. Neben der Schulter- und Nackenpartie gibt es noch einige andere Bereiche des Körpers, für die man das Massagegerät nutzen kann. Ein integrierter Timer ist auf 15 Minuten voreingestellt und es gibt verschiedene Funktionstasten: Man kann sowohl die Geschwindigkeit der Massage als auch die Richtung einstellen und es gibt zusätzlich einen Button mit Heizfunktion. Alles einmal einstellen und die kraftvolle Shiatsu-Massage starten.

Fazit: Was ist das Beste, was einem mit verspanntem Nacken und Schultern passieren kann? Richtig, eine wohltuende Massage, die die Blockaden löst und Schmerzen lindert. Und wenn man sich diese aus Gründen nicht genehmigen kann, ist der U-Neck Go eine wirklich gute Alternative für Zuhause. Die Handhabung des Geräts ist einfach und die Shiatsu-Massage ähnelt von der Bewegung tatsächlich einem Daumen, der die Schulterpartie lockert. So ganz werde ich nicht auf eine echte Massage verzichten, aber gerne immer mal wieder auf das Massagegerät zurückgreifen.

Prickelnd

Tee, Saft und Sparkle – ob der alkoholfreie Aperitif Redakteurin Julia überzeugt?

Tee, Saft und Sparkle – ob der alkoholfreie Aperitif Redakteurin Julia überzeugt?

© PR

Produkt: Sparkling Juicy Tea von der Obstkelterei Van Nahmen

Preis: 9 Euro

Nutzen: Bei der Suche nach besonderen Aperitifs für eine Feier bin ich auf die Sparkling Juicy Teas aufmerksam geworden. Die außergewöhnlichen Geschmackskombinationen haben mich sofort neugierig gemacht. Ich habe die Sorten Rose-Darjeeling-Rhabarber, Verbene-Jasmin-Riesling und Weißer Tee-Tahiti Vanille-Quitte probiert. Alle drei Sorten sind alkoholfrei.

Anwendung: Kühlen, öffnen, schmecken lassen. Je nach Sorte bieten sich die Sparkling Juicy Teas als Begleiter zu leichten und kräftigeren Gerichten an.

Fazit: Wer Rhabarber mag, kommt bei der Sorte Rose-Darjeeling-Rhabarber voll auf seine oder ihre Kosten. Die Kombination zwischen dem frisch-säuerlichen Rhabarber und der eleganten, leicht herben Darjeeling-Note hat mir als Rhabarber-Liebhaberin sehr gut gefallen. Ich hatte jedoch erwartet, dass der Aperitif insgesamt trockener und herber ist und war doch etwas überrascht, wie blumig-mild diese Sorte ist. Besonders gespannt war ich auf Verbene-Jasmin-Riesling und ich wurde nicht enttäuscht. Diese Kombination hat für mich das gewisse Etwas. Eine leichte Kräuternote, kombiniert mit dem Geschmack reifer Trauben und aromatischem Jasmin-Tee, hielt genau das, was ich mir versprochen hatte: ein erfrischender, leichter und besonderer Aperitif. Obwohl ich Quitte eigentlich nicht so gerne mag, schmeckt mir die Sorte Weißer Tee-Tahiti Vanille-Quitte überraschend gut. Die Verbindung der herben Note der Quitte mit dem leichten Anklang der Vanille entfaltet ein tolles Geschmackserlebnis, das Erinnerungen an den Spätsommer und Herbst weckt. Perfekt zu Gerichten mit kräftigen Aromen und Gewürzen. Die Sparkling Juicy Teas sind eine feine, außergewöhnliche Alternative zu klassischem Sekt oder Prosecco, die diesen in nichts nachstehen. Im Gegenteil. 

lha / val / abe / jba / sar
Brigitte

Share This Post

Leave a Reply